Yacht Club Lindau

Die Mauersegler

Aktuelles

 

Viel los bei den „Mauerseglern“

Ziemlich gedrängt haben sich in den letzten Wochen die Veranstaltungen beim Yacht-Club-Lindau, den „Mauerseglern“.

Es fing an am 25.07.2021 mit den Mitgliederversammlungen für die Jahre 2020 und 2021, die jetzt endlich auch als Präsenzversammlung stattfinden konnten: Die Inselhalle war genau richtig dafür, sodass tatsächlich knapp 70 Vereinsmitglieder in angemessenem Abstand teilnehmen konnten.

Nachgeholt wurden hier auch die ausgefallene Versammlung für 2020, mit den Neuwahlen und Erweiterung des Vorstandes. Nicht ganz ohne Diskussion zu den Wahlmodalitäten  wurde dann doch der alte Vorstand bestätigt und ein dritter Beisitzer als Regattaleiter für die Segelveranstaltungen gewählt.

Ein besonderes Ereignis war die Ehrung von drei verdienten langjährigen Mitgliedern des Vorstandes, die Ehrung mit silbernen Nadeln des Bayr. Seglerverbandes wurde durch die Vorsitzende des Verbandes Sybille Merk, die speziell dafür nach Lindau kam, persönlich vorgenommen.

Zwei Wochen später fand unter wechselnden Bedingungen mit Wind von 3-5 bf. Die Clubregatta statt, die die zum Teil kleinen Boote des YCL mit ihren Besatzungen ganz schön forderte. Ein gekentertes Schiff konnte die Besatzung selbst wieder aufrichten, ohne die Hilfe des parat stehenden Begleitbootes und der aufgrund der inzwischen eingegangenen Starkwindwarnung ausgelaufenen Wasserschutzpolizei in Anspruch nehmen zu müssen. Ein anderes Schiff wurde bei Böen von inzwischen bis zu 7bf. vom Begleitboot in den Hafen geschleppt. Nass wurden an dem Tag fast alle….. Siegerehrung und ein dem Anlass und den Bedingungen entsprechender Umtrunk fanden kurzerhand in einer Tiefgarage nahe unserer Mauer statt.

Wesentlich besseres Wetter – richtig heiß war es, und der Wind eher moderat – ging es eine Woche später beim Segelausflug mach Kressbronn zu. Ein nettes Fest bei den dortigen gastfreundlichen „Kressbronner Seglern“, Übernachtung im Hafen und ein gemeinsames Frühstück bei strahlendem Sonnenschein haben den Teilnehmern wieder viel Spaß bereitet

Thomas Otto 

Geehrt wurden (von links nach rechts) Klaus Eberhardt als ehemaliger langjähriger Vorstand, Fred Drees für 50 Jahre Vorstandsarbeit, als 2.Vorsitzender wieder bestätigt, und Albert Thumbeck für 20 Jahre Arbeit als Kassierer.                        (Photos Dirk Jonkers) 

 

 

 

 

 

 

 

Clubregatta 2021

Dieses Jahr konnten wir schon fast in unbeschränkter Art unsere Clubregatta 2021 durchführen, die erstmals unter der Leitung unseres neuen Regattaleiters Thomas V. stattfand. Tags zuvor waren die Wetteraussichten durchwachsen für die geplante Regatta. Dann kam es aber besser als erwartet, zumindest während dieser. Unter Einhaltung der “Corona-Regeln” begrüßten wir uns um 13 Uhr zur Steuermannsbesprechung mit über 40 Seglerinnen und Seglern des Yacht Clubs Lindau an der Grundschule Lindau Insel. Unterm schützenden Baum wurden wir in die Clubregatta 2021 eingewiesen. Um 14 Uhr war Start an der Start- und Ziel-Line 200 Meter östlich vom Navigationspfahl vorm Segelhafen. Aus süd- west wehte eine frische Brise mit Böen über 15 Knoten. 11 Yachten stürmten los nach Osten Richtung Zecher Hafen, wo die Wendeboje nördlich vor der Hafeneinfahrt lag. Teils vor und am Wind brauchten die führenden Boote  weniger als 20 Minuten und zurück zur Startboje ging es dann bei zunehmendem Wind hart am Wind kreuzend unter 15 Minuten so dass Roger und Albert die erste der zwei vereinbarten Runden unter 40 Minuten zurücklegen konnten. Derweil hatten die Schlusslichter gerade einmal die Umrundung der Wendeboje geschafft so dass es mir möglich war, schöne Aufnahmen der entgegenkommenden Boote zu machen. Während der zweiten Runde legte der Wind von Westen weiter zu, das Sturmtief machte sich schon deutlich  bemerkbar. Auf der Zielfahrt ist sogar ein Boot gekentert, Gott sei Dank ohne dass die Mannschaft oder das Boot beschädigt wurden. Sofort unterbrachen einige ihre Regatta um Hilfe anzubieten, jedoch konnte die Mannschaft das Boot wieder selbstständig aufrichten. Auch waren Hans mit seinem Begleitboot und auch die Wasserschutzpolizei sehr schnell zur Hilfe vor Ort. Aufgrund des aufkommenden Sturms wurde die Regatta dann beendet, zwei Boote konnten die Zielmarke nicht mehr passieren. Schnell ging es zurück in den Hafen, jedoch wurden einige Segler kurz vor Festmachen im Hafen von dem Wolkenbruch eingeholt und ordentlich gewaschen. Anschließend wurde die Siegerehrung in der schützenden Tiefgarage am Barfüßerplatz durchgeführt. Der Club und einige Mitglieder hatten die Getränke spendiert und viele Mitglieder hatten leckere Fingerfoot mitgebracht. So wurde erstmalig im Schutz der Tiefgarage herzlich gefeiert und die Tipps und Tricks von den Regatta-Siegern wurde achtsam aufgenommen und bis zum späten Abend kritisch diskutiert.  Auch wenn wir am Ende der Regatta noch feucht wurden endete dieser Tag fröhlich für alle anwesenden Clubmitglieder mit der Erinnerung an eine sehr schöne und gelungene Regatta 2021.

Ralf Cremer

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ANSEGELN 2021

Auch dieses Jahr 2021 beschäftigen wir uns immer noch mit Corona aber die Inzidenzen waren Gott sei Dank so niedrig in Lindau, dass unser Ansegeln, auch wenn etwas spät, am 30 Mai kurzfristig stattfinden konnte. Um 10 Uhr begrüßten wir uns mit über 45 Seglerinnen und Seglern des Yacht Clubs Lindau an der Mauer vorm Fahnenmast und wurden in die Regatta 2021 eingewiesen. Um 11 Uhr war Start am Deviationspfahl vorm Segelhafen und es ging stürmisch los. Aus süd-süd-west wehte eine frische Brise mit Starkwind- Böen über 26 Knoten. 22 Yachten stürmten los nach Westen Richtung Seezeichen 55 b. Bis Wasserburg brauchten die meisten weniger als 30 Minuten und zurück zum Ziel-Seezeichen 66 bis kurz vor Zech ging es zurück in flotter Fahrt. Die Regatta hätte aufgrund des Windes und dem hohen Segel-Können der Teams sicherlich um 12: 30 beendet werden können, wenn wir Mauersegler nicht den schönen Wind weiter genossen hätten. So trudelten die ersten erst wieder gegen 13:30 Uhr im Hafen ein und freuten sich auf die gemeinsame Siegesfeier unterm Kastanien-Baum vor der Schule bei den besten Brezen von Jochen und Getränken. Wir hatten dieses Jahr damit schon wieder ein fast normales Ansegeln im YCL bei herrlichen Bedingungen trotz Corona-Pandemie.  In diesem Sinne Euch und allen Segelfreunden immer eine Hand breit Wasser unterm Kiel und eine schöne Segelsaison 2021.

Ralf Cremer

 Für Grossansicht anklicken , Videos von Marijane Holike und Dirk Jonkers

Absegeln 2020

Auch wenn dieses Jahr aufgrund CoVi 19 kein Ansegeln stattgefunden hat, so haben wir es uns im Lindauer Yacht Club YCL nicht nehmen lassen, diese Saison 2020 am 20.September mit einem sehr schönen Absegeln zu beenden. Natürlich haben wir die Corona – Regeln auch hierbei beherzigt. Zum Treffzeitpunkt um 10 Uhr am Fahnenmast sah es noch eher nach dauerhafter Flaute aus und so haben wir als Regatta Ziel die Übung eines „Straf-Kringels“ am Schachener Berg beschlossen. Wer diesen als schönsten absolviert, dem soll der Sieg zufallen. Preise hierfür allerdings werden diesmal nicht erteilt. Wir starteten um 11 Uhr am Deviationspfahl vorm Segelhafen mit insgesamt stolzen 39 Seglerinnen und Segler auf 12 Booten. Anfangs gab es nur eine leichte Brise und jeder zweifelt ein wenig daran, überhaupt den Schachener Berg zu erreichen. Jedoch steigerte sich diese Brise hin zu einem schönen Westwind und wir kamen alle richtig in Fahrt. Bis zum Ziel war es ein Leichtes für alle, jedoch erschien der einen oder anderen Mannschaft dann vor Ort der „Straf-Kringel“ unnötig. Im Eifer des Regatta-Gefechts sahen wohl viele eine Strafe jetzt als nicht gerechtfertigt an. Der Wind hatte mittlerweile schön zugelegt und so sind anschließend fast alle noch einige Bahnen auf dem See zwischen Bregenz und Lindau gesegelt bevor wir in den Zielhafen in Zech zum gemeinsamen Mittagessen einliefen. Nach herrlichen Hafenmanövern trafen wir uns an den reservierten Tischen und genossen die herzhafte und schmackhafte Balkan- Küche dort. So gestärkt und beseelt mit Lachern und schönen Tischgesprächen ging es dann zurück nach Lindau. Wir freuen uns alle schon auf die nächste Saison, hoffentlich dann ohne die heute notwendigen Corona-Regeln auf das gemeinsame Ansegeln 2021.

Ralf Cremer

Endlich wieder freie Fahrt aus dem Hafen

Nachdem einige schon im Seegras stecken geblieben sind, oder nur mit erschwerten Bedingungen in den Hafen fahren konnten, kam der Aufruf von Thomas Otto sehr gelegen.

Am Donnerstag, den 27.08.2020 trafen sich zahlreiche Mitglieder, um das Seegras aus dem Hafenbereich zu entfernen. Mit Rechen und einigen Schwimmern im Wasser konnte der Unrat samt Seegras und Schwemmholz gut von der Mauer und zwischen den Booten in das Hafenbecken getrieben werden.

Durch den zusätzlichen Einsatz eines Arbeitsbootes durch Albert Thumbeck (bewaffnet mit Rechen / einem Bauzaun / und Ankern) konnte das Seegras gut entfernt und zur Rampe befördert werden. Andere Vereinsmitglieder haben ihre SUP‘s sehr effizient dazu benutzt, Seegras zu sammeln und an die Rampe zu transportieren.

Danke auch an Rainer Bruderhofer, der mit seinem Bagger das ganze Seegras auf den LKW geladen und entsorgt hat.

Durch den Einsatz so zahlreicher Helfer hatte sich am frühen Abend schnell ein tolles Ergebnis im Hafen abgezeichnet. In geselliger Runde an der Mauer konnte bei einer Brotzeit mit Getränken (Schnittchen und Hopfensaft) der erfolgreiche Tag seinen Ausklang finden. Hier noch ein Dankeschön an die Spender.

André Schweighofer (27.08.2020)

Bilder (div.Vereinsmitglieder) zum Vergrößern anklicken

Es wurde Zeit / Liegeplätze bekamen lesbare Nummern auf der Mauer

Nachdem wir die erforderlichen Arbeiten an unserem Schwimmsteg zum Abschluss gebracht haben, war es nun höchste Zeit, sich um die doch schon stark ausgeblasten Liegeplatznummern auf der Mauer zu kümmern.

Auf die Rundmail von Thomas Otto haben sich sehr viele gemeldet und ihre Hilfe signalisiert. Hierzu schon mal ein herzliches Dankeschön. Es waren so viele Mitglieder bereit zu helfen, dass wir gar nicht alle berücksichtigen konnten.

Am Donnerstag, dem 30.07.2020 rückten wir unserer Mauer dann mit Drahtbürsten, neuer Farbe und entsprechenden Schablonen zu Leibe. Durch die vielen Helfer waren wir dann schneller fertig, als ich anfangs gedacht hatte.

Von Seeseite haben wir uns das Anbringen der Platznummern mit Farbe erspart und die Plätze mit Klebefolien und den entsprechenden Nummern auf den „Frei / Belegt „ Schildern gekennzeichnet.

Zum Abschluss gab es noch einen kleinen vorbereiteten Imbiss und ein kühles Bier, um die verbrauchten Energiespeicher wieder aufzufüllen.

Auch unser Clubschild (am Steg) wurde zwischenzeitlich repariert und mit neuer Schrift versehen.

Am Fahnenmast sind noch kleinere Arbeiten erforderlich, dann können auch hier wieder die Fahnen im Winde wehen.

Nochmals vielen Dank an alle Beteiligten und allen Mitgliedern noch eine schöne Segelsaison.

Roland Klement, 07.08.2020

Bilder (Roland Klement) zum Vergrößern anklicken
Clubregatta findet statt

Nach den neuesten Erlassen des Bayrischen Innenministeriums können ab dem 22.6. wieder Regatten stattfinden. Unter welchen Bedingungen (Hygieneregeln, etc.) werden wir natürlich besprechen. Also, haltet euch wie angekündigt, den 01.08.2020 dafür frei. Ob und wenn ja, wie unserSommerfest dann stattfinden wird, müssen wir noch abwarten. Wir sehen uns am Hafen und auf dem See!

Mauersegler ……..

Mauersegler - LBV - Gemeinsam Bayerns Natur schützen - LBV

Die Stimme könnt ihr hier hören

Die Mauersegler, die nur ein geübtes Auge im Flug von den Schwalben unterscheidet, werden auch oft als ‚Schwalben‘ bezeichnet. Da sich der Vogel auf Türmen und anderen hohen Gebäuden aufhält wird dieser auch ‚Turmschwalbe‘ genannt.


Kennzeichen
Mit einer Flügelspannweite von über 40 Zentimetern sind Mauersegler erheblich größer als unsere heimischen Schwalben. Sie haben lange, sichelförmige Flügel und einen kurzen, gegabelten Schwanz. Bis auf die grauweiße Kehle ist das gesamte Gefieder bräunlich – bis rußschwarz, wobei Weibchen und Männchen gleich gefärbt sind. Jungvögel sind an der weiß geschuppten Stirn und dem größeren Kehlfleck zu erkennen. Der Schnabel und die Füße sind schwärzlich, die Iris ist tiefbraun.Gesang sind schrille, gezogene, hohe Rufe „sriiihrr“.

 

Liegeplätze am Schwimmsteg erhalten neue Bojen

Die Arbeiten an unserem Schwimmsteg haben wir auch in diesem Jahr weiter vorangetrieben und schon einige Veränderungen vorgenommen. So konnten wir das Geländer mit Hilfe von Andreas Huber verlängern und den gesamten Steg auch optisch, mit einer Kette,  abtrennen. Auch die Tafeln („Belegt/Frei“) sind zwischenzeitlich montiert.

Eine wichtige und auch sicherheitsrelevante Veränderung haben wir im Bereich der dortigen Bojen vorgenommen. So haben wir zunächst die alten Bojen, die ursprünglich für Jollen der Segelschule genutzt wurden,  gegen neue Bojen und entsprechende Ketten ausgetauscht.

Vielen Dank in diesem Zusammenhang an Roland Keller, Rainer Bruderhofer und Peter Mews (Wasserwacht), ohne deren Mithilfe eine Umsetzung dieser Maßnahmen nicht so problemlos und professionell hätte durchgeführt werden können. Im ersten Arbeitsschritt wurden die Ketten am Seegrund verankert und die Bojen montiert. Da wir die Ketten bewusst länger gewählt haben, um die Bojen dem Wasserstand angleichen zu können, erfolgte im zweiten Schritt die für den jeweiligen Liegeplatz erforderliche Anpassung. An diesem Tag hatte der Wettergott kein Einsehen mit den Akteuren. Es gab nicht nur nasse Füße, sondern eine intensive Ganzkörperdusche durch den zeitweise recht heftigen Regen.

Weiterhin werden wir noch einen Stromkasten auf dem Steg montieren, um ein Kabelgewirr, das sich unweigerlich aus der jetzigen Situation ergeben hätte, zu vermeiden. Wir hoffen, auch diese Maßnahme zeitnah umsetzen zu können.

Roland Klement, 21.06.2020

Bilder (Roland Klement) zum Vergrößern anklicken

Kein Ansegeln 2020 ?

 

Dieses Jahr hat ja leider unser Ansegeln aufgrund CoVi 19 nicht stattfinden können. Doch das hält uns nicht ab, jede Böe und jeden Sonnenstrahl zu nutzen und gemäß den Segelregeln unter Corona-Rahmenbedingungen einen kurzen Ausstecher zu machen. Am Sonntag (25.05) war ein solcher Moment und wie es der Zufall so will, haben einige von unserem Yachtclub eine solche Gelegenheit spontan genutzt. Und dann ein weiterer Zufall (oder war es innere Eingebung digitalisiert und medial verstärkt ;-)), wir YCL-ler treffen uns zwischen den Seezeichen 61 und 62. Für die Umrundung des Schachener Bergs nutzen wir jede Böe , und dann ging es zurück wieder in Formation als Flottille mit einer leichten Brise aus Nord- West. So kamen wir YCL-ler trotz ausgefallenem Ansegeln in den Genuss, einen schönen gemeinsamen Segeltörn quasi als Ersatz fürs Ansegeln zu genießen. Euch Allen immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel und eine schöne Segelsaison 2020 auch unter den erschwerten Bedingungen.

Ralf Cremer 03.06.2020

Bilder (R. Cremer, Th.Otto) zum Vergrößern anklicken

Hygiene- und Verhaltensregeln zur Eindämmung der Corona-Pandemie

Der Vorstand des Yacht-Club-Lindau legt für die Liegeplätze des Vereins an der Mauer auf Basis der gesetzlichen Vorgaben folgende Hygiene- und Verhaltensregelungen fest.

Im Zuge der Öffnung der Hafenanlagen und Kräne zum 11.05.2020 ist es erforderlich für unsere Vereinsmitglieder Verhaltensregeln und ein Hygienekonzept zu erstellen und zu vermitteln. Wir bitten Euch, haltet Euch an die Regeln, um die zum 11.Mai erlassenen Verfügungen nicht zu gefährden und ein Ausbreiten der Pandemie zu verhindern.

Die Regeln beruhen auf einem Vorschlag des Bayrischen Seglerverbandes und sind natürlich auf die besondere Situation des Yacht-Club-Lindau abgeändert. Hier besonders auch die Frage, was fällt beim YCL unter den Begriff „Vereinsgelände“.

Ich beziehe das dabei im Folgenden auf die beiden Feststege ab der jeweiligen Türe, die Leitern und unseren Schwimmsteganteil, wobei die Maßnahmen hier auch für den Zugang ab dem „Tor“ der ehemaligen Segelschule beachtet werden sollten.

  • Der Besuch des Vereinsgeländes ist ausnahmslos Personen untersagt, die Symptome einer Grippe- oder Erkältungskrankheit haben bzw. wenn entsprechende Krankheiten/ Symptome im Haushalt oder nahem persönlichen Umfeld vorliegen.
  • Das Abstandsgebot gegenüber Menschen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist einzuhalten!
  • Keine Gruppenbildung; Trainingsgruppen sind auf max. fünf Personen beschränkt.
  • Die allgemeinen Hygienemaßnahmen (Hände waschen/desinfizieren) sind ausnahmslos einzuhalten.
  • Mund-Nase-Masken verpflichtend überall dort, wo der Abstand von mehr als 1,5 Meter vermutlich nicht eingehalten werden kann z.B. Steganlagen, Bootsliegeplätze.
  • Das Verweilen in dem Gelände ist auf die Dauer der Sportausübung beschränkt.
  • Zudem Vorrang für Personen, die den Steg in Richtung Ufer verlassen, entgegenkommende Personen sollen am Ufer warten.
  • Grenzübertritte nach Österreich und Schweiz sind weiter nicht zulässig.
  • Übernachtungen auf dem Boot im Hafen sind nur dann erlaubt, wenn die Bootsbesitzer autark sind, d.h. eine eigene Sanitäreinrichtung im Boot vorhanden ist.
  • Um Rettungskräfte nicht unnötig zu binden, wird dringend gebeten bei unkalkulierbarem Wetter und Wind >4bf nicht auszulaufen.
  • Kranen und Slippen ist am städtischen Kran und auch in den Vereinsanlagen (Zech) möglich, beachtet die allgemeinen Verfügungen.
  • Generell gelten natürlich alle gesetzlichen Regeln.

Bitte haltet Euch an diese Regeln

Die entsprechenden ausführlichen Verordnungen und Regeln des Innenministeriums könnt Ihr hier und der Wasserschutzpolizei hier nachlesen

13.Mai 2020  

Ein Bericht über uns Mauersegler in der Lindauer Zeitung v. 07.05.2020 (Seite 23, links; leicht abgewandelt):

Erste Mauersegler zeigen Sommer an
Lindau (to)– Wenn er da ist, ist auch der Sommer da: Der Mauersegler ist in einigen Gegenden des Bodensee bereits gesichtet worden, wie der Landesbund für Mauerseglerschutz (LBMSS) mitteilte. Jedoch hätten noch recht wenige Mauersegler den Rückweg aus den Überwinterungsgebieten geschafft, sagte ein unbekannter LBMSS-Experte . Hinter den Segelkünstlern liegt eine turbulente Rückreise aus dem Winterlager im Hinterland. Die Segler hätten es mit einer Infektionslage im Drei-Länder-Gebiet zu tun bekommen. Die Mauersegler wollten jetzt ihre angestammten Liegeplätze wieder beziehen, so der Experte. Die Mauerseglerplätze würden ganzjährig unter Schutz stehen, teilte der LBMSS mit.

Verlegung unserer Jahreshauptversammlung

Liebe Clubmitglieder/-Innen

das Thema des Corona-Virus beschäftigt uns alle.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) spricht von einer geringen bis mäßigen Gesundheitsgefahr für die Bevölkerung. Die Behörden warnen vor einer Panik in der Bevölkerung.

Dennoch steigt die Zahl der mit dem Corona-Virus COVID-19 infizierten Personen im Bundesgebiet weiter an.

Aus diesem Grund überprüfen wir von der Vorstandschaft des Yacht Club Lindau natürlich auch unsere Veranstaltungstermine. Grundsätzlich ist zu sagen, dass es bis zum heutigen Tag keinen akuten Grund gibt, die Veranstaltungen des Yacht Club Lindau abzusagen.

Die Vorstandschaft kann nicht einschätzen, ob Teilnehmer/-innen Kontakt zu Menschen aus Regionen mit gehäuftem Auftreten von COVID-19-Fällen oder aus anderen bekannten Risikogebieten hatten. Aus diesem Grund haben wir, die Vorstandschaft des Yacht Club Lindau uns dazu entschlossen,

die Hauptversammlung am 04.04.2020

abzusagen.

Sobald die Situation überschaubarer ist, werden wir die Hauptversammlung nachholen.

Alle anderen Termine werden wir zur gegebenen Zeit überprüfen und euch rechtzeitig informieren.

Bitte informiert euch auch auf unserer Website über den aktuellen Stand.

Ich bin mir sicher, Ihr werdet unsere Entscheidung verstehen.

Wir danken für euer Verständnis.

Im Namen  der Vorstandschaft

Thomas Otto

 
Jahresabschluss an der Hafenmauer

am Freitag, dem  27.12.2019

Ungemütliches Wetter – nasskalt – Regen in Sicht, trotzdem kamen etwa 35 „Mauersegler“ zum Treffen zu ungewohnter Jahreszeit.
Glühpunsch und -wein gab es zu Wärmen, Plätzle, Salziges, Deftiges und Süsses – jeder hatte etwas mitgebracht, viel Spaß und nette, gute Gespräche miteinander, als der Regen intensiver wurde, waren Punsch und Glühwein leer.

Thomas Otto

Revierdialog am bayrischen Bodensee

Aktualisierung vom 11/2019: Für eine kurze Zusammenfassung der Gespräche  hier klicken

Auf Einladung von PHK Klaus Achtelstetter/Wasserschutzpolizei Lindau, Claudia Däxle/TSG Zech-Wassersport und Thomas Otto/YCL fand am 12.10.2019 im Vereinsheim des TSG Zech das erste Reviergespräch seit vielen Jahren statt. Eingeladen waren alle wassersporttreibenden Verein, Angler, Fischer, Vertreter der  Stadt Lindau, des Landratsamtes und der Naturschutzorganisationen, Segelschulen und Bootsvermietungen vom bayrischen Bodensee.

Ziel der Reviergespräche sind

  • Informationen und Diskussionen über aktuelle Themen
  • Vorträge von Fachleuten zu Fachthemen
  • Netzwerkbildungen
  • Kommunikation unter den Vereinen, Behörden und Ämtern.

Insgesamt ca. 40 Vertreter der verschiedenen Organisation waren dort, es gab konstruktive Gespräche und Diskussionen

Weitere Informationen folgen.

Thomas Otto

African feeling in unserem Club – ein völlig anderer Segeltörn von Roland Klement

Vor einiger Zeit erreichte mich der Anruf eines Musikproduzenten aus Ulm, der gerne auf einem unserer Segelboote ein Musikvideo drehen wollte. Nach einem kurzen Moment der Sprachlosigkeit, konnten wir dann doch in kürzester Zeit klären, dass er sich auch nicht verwählt und die Anfrage durchaus einen ernsten und seriösen Hintergrund hatte. Er wollte also tatsächlich ein Musikvideo drehen und keinen Liegeplatz in unserem beschaulichen Hafen für eine Übernachtung reservieren.

Also gut dachte ich mir, warum nicht und es folgte ein erstes persönliches Treffen hier in Lindau, dem ich mit Spannung entgegen sah, zumal für mich noch einige Fragen im Raum standen, die ich zunächst doch klären wollte. Vor allem auch die Musik- und Textausrichtung war für mich ein wichtiges Kriterium.

In dem einige Tage später geführten persönlichen Gespräch mit dem Produzenten hier in Lindau, stellten wir wohl beide fest, dass wir uns durchaus eine weitere Zusammenarbeit vorstellen konnten. Nachdem ich mir einige andere Videos aus dieser Produktion angeschaut hatte und ich den Musikstil auch vertreten konnte, stand den weiteren Planungen nichts mehr im Wege und meine anfängliche Skepsis  war auch alsbald verflogen.

Dem Eingangsgespräch folgten noch weitere interessante und informative Gespräche zusammen mit dem Kameramann und der Hauptdarstellerin, die wir auch hier in Lindau führten.

Nachdem der Ablauf soweit geklärt war, ging es jetzt darum, nach einem geeigneten Boot Ausschau zu halten. Bei unserem Rundgang an der Hafenmauer fiel der Blick auf die Faurby von Bjorn Thordsen und Christoph Reuschl.

Bei meiner Nachfrage erklärten sich auch beide sofort bereit, dieses Video in der geplanten Form zu ermöglichen und ihr Boot zur Verfügung zu stellen.

Da sich die Saison doch jetzt langsam dem Ende zuneigt und das Wetter und die Temperaturen doch zwischenzeitlich leichte Kapriolen schlagen, musste jetzt noch schnell ein geeigneter Termin gefunden werden. Das Wetter sollte passen und Bjorn und Christoph sollten sich auch für die Drehzeit einen Freiraum vom Geschäft schaffen können, was nicht so einfach war.

Der Termin (Freitag, 27.09.19) war dann auch recht schnell gefunden. Jetzt hieß es nur noch Daumen drücken, dass das Wetter keinen Strich durch die Rechnung macht. Da die gesamte Woche recht instabil war und die Wettervorhersage täglich etwas anderes sagte, blieb die Spannung bis zum Drehtag erhalten.

Der Freitag zeigte sich dann aber von seiner besten Seite und dem Dreh unter der Sonne Lindaus mit  afrikanischen Rhythmen stand nichts mehr im Wege. So dachte ich es mir zumindest. Aber meistens kommt es anders, als man denkt.

Zunächst verzögerte sich die Anreise des Teams aus Ulm und dann kam noch hinzu, dass die Hauptdarsteller noch zum Friseur und Visagisten mussten. So kam es, dass der 1-2 Stundendreh, der anfangs für 10.00 Uhr terminiert war, um 14.00 Uhr noch immer nicht beginnen konnte und unser Zeitfenster immer enger wurde, da Christoph, unser Skipper, noch einen wichtigen Termin hatte, der nicht zu verlegen war.

So kam es, wie es kommen musste, irgendwann waren dann alle da, geschminkt und gepudert, aber wir hatten kein Schiff mehr, da Christoph verständlicherweise nicht länger warten konnte.

An dieser Stelle meinen allergrößten Dank an Bjorn und Christoph, die ihr Schiff für den Dreh zur Verfügung gestellt hätten – was ja nicht selbstverständlich ist – aber aufgrund der großen Zeitver-schiebung einfach nicht mehr zur Verfügung stehen konnten.

Jetzt hieß es nochmal neu organisieren und umzuplanen. Nach einigen Telefonaten und persönlichen Gesprächen, konnte der Dreh dann doch noch stattfinden. Das erforderte noch einmal gute Nerven und kostete die eine und andere Schweißperle, deren Ursprung nicht nur dem Sonnenschein und den warmen Temperaturen geschuldet war.

Unser Vereinsmitglied Martin Kleibrink hat sich spontan bereit erklärt, sein Schiff und sich für die Drehzeit zur Verfügung zu stellen. Er war eigentlich schon am Ablegen, um seine Tochter in Friedrichshafen mit dem Schiff abzuholen. Kurzerhand plante er um und holte seine Tochter nach dem Dreh mit dem Auto. Vielen Dank Martin für diese Spontanität und deine Bereitschaft hier mitzumachen. In diesem Moment fiel allen ein Stein vom Herzen.

Das Drehbuch musste dann zwar, gegenüber dem ursprünglichen Ablauf, nochmal kurz geändert werden, aber alle waren sich einig, dass das dem Ergebnis keineswegs geschadet hat.

Jetzt hieß es schnell das benötigte Equipment aufs Boot von Martin bringen, die Einstellungen nochmal durchzusprechen und los ging es.

Zunächst wurde eine Szene mit Segel vor dem Hafen gedreht, die der Kameramann von der Hafenmauer einfing. Im Anschluss, als wir den Kameramann dann im Hafen wieder aufgenommen hatten, ging es auf den See hinaus, der sich an diesem Nachmittag von seiner besten Seite zeigte und ein traumhaftes Panorama auf die Insel und die umliegenden Berge für uns bereithielt.

Bei afrikanischen Rhythmen und Liedern, einem guten Getränk und Tanzeinlagen unserer beiden Akteure, verging die Zeit wie im Flug.

Unsere Hauptakteurin Gee Jay (GI), die unter bürgerlichem Namen Gloria Johnsen heißt, aus Nigeria stammt und zwischenzeitlich mit ihrer Musik in Italien (Turin) beheimatet ist, erfreut sich inzwischen einer großen Fangemeinde und fühlte sich hier in Lindau richtig wohl, was man nicht nur während der  Dreharbeiten, sondern auch bei den Vorgesprächen hier in Lindau, bei denen sie auch anwesend war, deutlich spürte.

Zwischenzeitlich wurden von ihr verschiedene Singles, unter anderem „Sweet Mama“ und „Hakuna Matata“ (keine Sorge) veröffentlicht.

Dem Produzenten sah man die Erleichterung an, als die Dreharbeiten abgeschlossen, die letzte Szene im Kasten war und der Kameramann mit „Daumen hoch“ signalisierte, dass alles gepasst hat.

So ging ein sonniger, spannender und interessanter Nachmittag viel zu schnell zu Ende und das schöne daran, es hat Spaß gemacht und wir waren uns alle einig, es war nicht das letzte Treffen.

Abschließend nochmal ein großer Dank an Bjorn, Christoph und Martin, die dazu beigetragen haben, dass diese Dreharbeiten stattfinden konnten. Diesen Dank soll ich auch nochmal ausdrücklich vom Filmteam und den Akteuren weiterleiten.

Roland Klement im Oktober 2019

Vom Tauchsteg zum Schwimmsteg

Bei wunderschönem Sonnenschein trafen sich Anfang September einige unermüdliche Vereinsmitglieder an unserer Hafenanlage, um wie man eigentlich vermuten könnte, zu einer gemütlichen und gemeinsamen Ausfahrt zu starten. Weit gefehlt, sie trafen sich dazu, unseren neuen Schwimmsteg wieder zu dem zu verhelfen, zu was er eigentlich da ist, zum Schwimmen.
In der Vergangenheit war es doch etwas abenteuerlich den Steg zu betreten, denn durch die etwas instabile Lage, bedingt durch die fehlenden Auftriebskörper, konnte man beim Betreten schon seekrank werden und sich auch mal nasse Füße holen, wenn man an die falsche Stelle trat.
Das alles gehört aber nun der Vergangenheit an.
Nachdem die ersten Dielen von der Stahlkonstruktion entfernt waren, kamen unsere neuen Kunststoff-Fässer, als Auftriebskörper, zum Einsatz.
Der Einbau gestaltete sich dann einfacher, als wir uns das am Anfang vorgestellt hatten.
Nicht zuletzt durch die tatkräftigen und engagierten Helfer, die auf dem Steg entsprechend positioniert wurden und durch das damit einhergehende menschliche Gesamtgewicht, ließ sich der Steg schnell in die gewünschte Schräglage versetzen.
Dass hier zielgerichtet und mit hohem Einsatzwillen gearbeitet wurde zeigt sich darin, dass wir einen Verletzten zu beklagen hatten, der sich bei dieser Aktion eine Platzwunde am Schienbein zuzog.
Jetzt kam uns noch zugute, dass der See noch eine angenehme Temperatur hatte und unsere beiden „Schwimmkräfte“ sich nicht mit der Kälte befassen mussten, sondern ihre ganze Konzentration auf die Fässer richten und diese unter vollem Einsatz unter den Steg drücken konnten. Auch hier entwickelte sich mit der Zeit eine gewisse Routine und die Fässer fanden immer schneller ihre Endposition. Nachdem diese dann noch mit entsprechenden Gurten fixiert und die Dielenbretter wieder angebracht wurden, konnte man mit dem Ergebnis mehr als zufrieden sein.
Der erfolgreiche Abschluss wurde dann, bei unserem monatlichen Stammtisch an diesem Abend, noch mit ein bis zwei Gläschen begossen, die verbrauchte Energie mit einer stärkenden Mahlzeit wieder aufgefüllt und den restlichen Abend ließen wir dann in gemütlicher Runde ausklingen.
Auf diesem Weg nochmals vielen Dank an alle Helfer.

Roland Klement
Lindau im September 2019

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Mauersegler ausgeflogen

Am Wochenende 10.08./11.08. war die Schulhofmauer verwaist: Die „Mauersegler“ vom Yacht-Club-Lindau waren ausgeflogen.
Der diesjährige Club-Ausflug war wieder ein voller Erfolg, zum gemeinsamen Start, um kurz nach 14.00 Uhr, segelten tatsächlich fünfzehn Schiffe nach Kressbronn, die auch (fast) trocken dort ankamen. Am späteren Nachmittag waren dann alle von unseren Gastgebern, den „Kressbronner Seglern“ untergebracht, die vielen Schiffe teilweise sogar im Päckchen festgemacht, das Wetter wurde immer besser und der Grill angefeuert.
Ein wunderschöner Abend – später sogar mit dem Konstanzer Feuerwerk in der Ferne – hat uns allen, von dem Jüngsten mit 5 Monaten bis zu den Ältesten im Alter von über 80 Jahren, viel Spaß gemacht. Nach gemeinsamen – verständlicherweise spätem – Frühstück am nächsten Morgen, wurde mit verschiedenen Zielen wieder bei bestem Wetter aufgebrochen – die einen den See hinauf auf „große Segelreise“, die anderen segelten wieder zurück an unsere Mauer.
Wir bedanken uns noch einmal für die herzliche Aufnahme und die Möglichkeit, die Vereinsanlagen zu nutzen bei den „Kressbronner Seglern“!

Thomas Otto                                                                                                                                                                                  August 2019

 
Clubregatta und Sommerfest der Mauersegler (20.07.2019)

Blauer Himmel begrüßte die Regattafreunde des Yacht-Club-Lindau (YCL) am 20.07.2019 bei Ihrer traditionellen Clubregatta. Über 50 Clubmitglieder nahmen an diesem Tag mit 22 Segelbooten daran teil. Der Startschuss fiel um 14 Uhr und los ging‘s am Seezeichen 66 mit einer schönen Brise aus West-Süd-West. In flotter Fahrt ging es Richtung Rheindamm, wo die Boje vor dem Seezeichen 82 umrundet und anschließend das Seezeichen 66 vor der Einfahrt zum kleinen See wieder angesteuert wurde. Für viele führte der Weg geradewegs zur Wendeboje, einige suchten Ihr Glück durch abfallende Kurse, um entlang des Rheindamms die Wendeboje zu erreichen. Mit schwacher Brise ging es dann zurück zum Ziel, das nach einsetzender Windstille leider nicht alle erreichten. So mancher wünschte sich, seinen Gennaker setzen zu können, jedoch waren dieser und der Spinnaker für die Regatta ausgeschlossen worden.  Dennoch war es eine herrliche Regatta, von der wir noch bis in den späten Abend erzählten.

Am frühen Abend begann das diesjährige Sommerfest mit Traumwetter vor der Schiffswerfte 4. Zunächst wurden Neuigkeiten vom Club vorgestellt und anschließend die Siegerehrungen mit Aushändigung der vielen Urkunden durchgeführt. Für das Grillfest hatten viele Teilnehmer wieder Salate, Nachtische, frisches Gebäck und andere Leckereien mitgebracht. Zudem wurden Köstlichkeiten vom Grill, herrlich kühles Bier und alkoholfreie Erfrischungsgetränke angeboten. An die Clubleitung, die Anwesenden und Spender hierfür ein herzliches Dankeschön. An dem lauen Sommerabend haben wir unter freiem Himmel herzlich gefeiert und bei interessanten Gesprächen und witzigem Seglerlatein bis in den späten Abend hinein viel zusammen gelacht und es genossen.

Ralf Cremer

Bilder folgen

Bericht vom Revierdialog des Bayerischen Seglerverbandes

Sie können den Bericht als pdf lesen, wenn Sie bitte hier klicken

Termine 2021

Bitte merkt Euch für diese Saison folgenden Termine vor:

1. Mitgliederversammlung   : Sonntag,25.07.2021, 17.00 Uhr in der Inselhalle Lindau

Wir wollen die Mitgliederversammlung 2020 mit Neuwahlen des Vorstandes und

nach einer kleinen Pause auch die Mitgliederversammlung 2021 durchführen.

Natürlich diese Jahr unter besonderen Bedingungen……

  1. Ansegeln mit Regatta: So. 30.05.2021/Fronleichnam 03.06.2021

            10:00 Uhr Flaggenmast, 11:00 Uhr Start.

3. Clubausfahrt: kurzfristig in der zweiten Augusthälfte

nach Kressbronn mit Grillabend und Übernachten

  1. Clubregatta + Sommerfest: geplant Sa. 07.08.2021

      Regatta: 13.00 Uhr Flaggenmast; 14:00 Uhr Start

            Sommerfest: wird sicher nicht in der gewohnten Form stattfinden, Näheres folgt

  1. Absegeln mit Regatta: So. 19.09.2021

            10:00 Uhr Flaggenmast, 11:00 Uhr

Regelmäßige Termine

Unser Stammtisch findet zukünftig jeden zweiten Donnerstag im Monat
im Gasthaus „Der Grieche“ im Langenweg 24 (Kolpinghaus) statt.

Natürlich gilt auch hier: fällt vorläufig aus

Und das sollte ab Saisonbeginn hoffentlich möglich sein:

Am ersten und dritten Donnerstag im Monat wollen wir nach Lust, Laune, Wind und Wetter zusammen segeln gehen, auf wechselnden Booten, mit gemischten Besatzungen (während der Saison).

Für diese Treffen unser hat Regattaleiter Thomas Volkwein schon in der Saison 2020 ein Spinnakertraining für Interessierte vorgeschlagen, dass gilt sicher auch für 2021.

Vorstand

1. Vorsitzender Thomas Otto – 1.vorsitzender@yacht-club-lindau.de
Stellvertreter Gottfried Drees
Schriftführer Dietmar Kulmus
Kassier Albert Thumbeck
Hafenmeister Roland Klement – hafenmeister@yacht-club-lindau.de+49 1517 0825557
   

Kontakt

Yacht Club Lindau

Thomas Otto
Hasenweidweg 31
88131 Lindau
08382/28154

Digital

yacht-club-lindau.de

kontakt@yacht-club-lindau.de

12 + 11 =

Unser Hafen

Liebe Seglerfreunde, wir freuen uns, Sie in unserem Hafen begrüßen zu dürfen und wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt in unserer schönen Inselstadt.

Die freien Gastplätze sind mit den auf „Grün“ gestellten Schildern gekennzeichnet.

Ab 16:00 Uhr berechnen wir Ihnen die Übernachtungsgebühr in Höhe von 13 € . Die Kuverts befinden sich im Briefkasten unter dem Fahnenmast des YCL . Bitte das Kuvert in den Briefschlitz einwerfen, falls der Hafenmeister nicht erreichbar ist.

Bitte beachten Sie die üblichen Regeln der Seemannschaft.

Die sanitären Anlagen befinden sich im Keller des Clubhauses des LSC (Mole 3) auf der südlichen Seite des Hafens (hinter der Wasserschutzpolizei). Deren Nutzung ist in der Übernachtungsgebühr des YCL enthalten.

Der Hafen des Yacht-Club-Lindau e.V.  –  Die Mauersegler

47° 32.705´N – 9° 41.259`E

Hafenmeister: Roland Klement, +49 1517 0825557